E-Marke

E-Marke Markenzeichen Elektrozeichen
E-Marke

Die neue E-Marke (eingeführt im Jahr 2008) löst den E-Blitz als Branchenzeichen der Verbände und als Qualitäts- und Servicezeichen bei den Betrieben ab.

Unser Ziel ist es, mit diesem Zeichen auf lange Sicht einen Vertrauensvorsprung in den Augen der Kunden zu haben und diesen zu rechtfertigen.

Die E-Marke soll dem Kunden als verlässliches Orientierungszeichen dienen.

 

» Imagefilm (Langfassung)

» Imagefilm Kurzfassung (lief auch als TV-Spot)

» Vorteile für Markenbetriebe

Für Markenbetriebe ergeben sich eine ganze Reihe von Vorteilen:

  • Aktuelles frisches Logo
  • Professionelle Unterstützung bei der optischen Umsetzung (CD-Handbuch)
  • Werbemittel, Vorlagen und Anregungen
  • Bilddatenbank für Web und Print
  • Schnell und günstig mit dem eigenen Betrieb ins Internet: der Webseiten-Konfigurator
  • Weiterbildung ohne Wege und Kosten: Die videogestützten E-Lektionen aus dem Marketing-Pool (Teil 1: Kundenberatung zum Thema Energieeffizienz)
  • Bundesweite PR- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Gemeinschaftswerbung
  • Anlehnung an ein sympathisches Leitbild
  • Hervorhebung in den Betriebsdatenbanken
  • Partnerunternehmen unterstützen u.a. die Weiterbildung

Dies haben wir in einem » Merkblatt für Sie zusammengefasst.

» Pflichten der E-Markenbetriebe

Markenbetriebe verpflichten sich auch zur Einhaltung bestimmter Zusagen:

  • Nachweis meisterlicher Qualität
  • Stetige Weiterbildung
  • Beachtung des Leitbildes
  • Einlösen der Versprechen zu Service, Kompetenz und Qualität
  • Unveränderte Nutzung des Zeichens im Sinne des CD-Handbuches
  • Kein Missbrauch des Zeichens für gemeinschaftsschädigende Zwecke

» Basis-Infos zur E-Marke

Die neue E-Marke

Zum 1.1.2008 hat die E-Marke den E-Blitz als Markenzeichen abgelöst. Ab diesem Datum führen Verbände und viele Innungen die neue E-Marke. Auch den Betrieben steht die E-Marke ohne zusätzliche Kosten zur Nutzung offen.

Wie der E-Blitz ist auch die E-Marke ein geschütztes Warenzeichen, dass nur von Innungsmitgliedern eingesetzt werden darf! Weitere Voraussetzung für die Nutzung der Marke ist das Akzeptieren eines Leitbildes, Nachweis der Meister-Qualifikation, Auskünfte zur Ist-Situation des Betriebs in einem Fragebogen und der Abschluss eines Markennutzungsvertrags.

Zur Umsetzung im eigenen Betrieb erhalten E-Markenbetriebe nach Abschluss des Markenvertrages ein Starterpaket mit einer Broschüre über das Konzept zum Einsatz der Marke, mit den Druckdaten des Markenlogos und einer Urkunde mit dem Unternehmensleitbild.

Die neue E-Marke soll nicht nur als Erkennungszeichen dienen. Sie soll darüberhinaus die modernen Geschäftsfelder unserer Handwerke repräsentieren und ein Qualitätsversprechen an den Kunden sein.

Dazu genügt es allerdings nicht ein Logo neu zu gestalten. Verband, Innungen und Betriebe müssen die E-Marke mit Leben füllen!

» Download der Vertragsunterlagen

Antragsunterlagen für Mitgliedsbetriebe

Die benötigten Unterlagen zum Beantragen der Marke haben die Mitgliedsbetriebe Ende November 2007 in einem Infopaketerhalten. Diese Unterlagen wurden zum 1.1.2012 aktualisiert.

Hier können Sie die Markenunterlagen als editierbare pdf-Dateien herunterladen:

So gehen Sie vor:

  1.  Öffnen Sie die pdf-Dokumente.
  2.  Füllen Sie die Dokumente gleich online aus. Alternativ können Sie sie auch ausdrucken und von Hand ausfüllen.
  3.  Drucken Sie die ausgefüllten Dokumente aus und unterschreiben Sie sie. 
  4. Machen Sie eine Kopie für Ihre Unterlagen (Sie können das ausgefüllte Formular leider nicht speichern).
  5.  Denken Sie an die Anlagen (Kopie Meisterbrief, Nachweis Zusatzkompetenzen, beispielhafte Nachweise für Weiterbildung des Unternehmers und der Mitarbeiter, Muster/Kopien der Werbemittel)
  6.  Sie sind noch kein E-CHECK-Betrieb? Bestellen Sie direkt Plaketten im neuen Layout mit, um E-CHECK-Betrieb zu werden und von der Gemeinschaftswerbung und der geschützten Marke zu profitieren.
  7.  Benötigen Sie neue Werbemittel oder Plaketten? Dann bestellen Sie diese gleich mit!
  8.  Schicken Sie die ausgedruckten und unterschriebenen Dokumente an Ihren Landesinnungsverband.

FEHR

Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen / Rheinland-Pfalz
Berta-Cramer-Ring 32, 65205 Wiesbaden-Delkenheim
Tel. 06122/53476-0 / Fax: 06122/53476-10
Mail: » info(at)liv-fehr.de

» Ansprechpartner bei Fragen zur E-Marke

Wer ist mein Ansprechpartner in der FEHR-Geschäftsstelle für Fragen?

Fragen zum Konzept:

  • Matthias Schauer (Tel.: 06122/53476-40, E-Mail: m.schauer(at)liv-fehr.de)

Fragen zum Eingang der Unterlagen, Stand des Verfahrens:

» E-Marke und E-CHECK

E-CHECK und E-Marke

Seit dem Frühjahr 2008 gibt es auch die E-CHECK-Plakette im neuen E-Marken-Outfit. Markenberechtigte Betriebe sollten bei der Bestellung der Plaketten darauf achten, dass die richtige Variante gewählt wird.

Betriebe, die noch nicht markenberechtigt sind, können noch für eine Übergangszeit die Plakette im traditionellen E-Blitz-Layout bestellen.

Wichtiger Hinweis: Alle E-CHECK-Betriebe sollten sich über die E-Marke informieren und rechtzeitig die Nutzung der E-Marke beantragen, da die Plaketten nach dieser Übergangszeit nur noch im E-Marken-Layout zur Verfügung stehen und nur noch von E-Marken-Betrieben genutzt werden können. Dies gilt auch für viele Werbemittel (Flyer, Anzeigenvorlagen etc.). Bitte beachten Sie auch, dass die Gemeinschaftswerbung künftig ausschließlich unter dem Dach der E-Marke erfolgt!

» FAQ: Wichtige Fragen und Antworten rund um die E-Marke

Ist die E-Marke nur für Innungsmitglieder?

Ja die E-Marke kann nur von Innungsmitgliedern beantragt werden, die über den Landesverband dem ZVEH angeschlossen sind.

Ist die E-Marke ein geschütztes Warenzeichen?

Ja die E-Marke ist beim Patentamt als Marke eingetragen und geschützt.

Kann ich als Mitgliedsbetrieb die E-Marke analog zum E-Blitz einfach verwenden?

Nein, die E-Marke setzt eine Vereinbarung (Markenvertrag) mit dem Markeninhaber (ZVEH) voraus.

Gibt es weitere Voraussetzungen für einen E-Marken-Antrag?

Ja der zuständige Landesverband und die Innung vor Ort müssen E-Marken-berechtigt sein und einen Markenvertrag geschlossen haben. In unserem Verbandsgebiet ist dies flächendeckend der Fall, das heißt, alle Innungen haben einen Markenvertrag unterschrieben.

Ist die E-Marke nur ein neues Zeichen?

Die E-Marke soll auch optisch den Auftritt der Elektrohandwerke frischer und zeitgemäßer gestalten, aber die Änderungen gehen weit über ein neues Zeichen hinaus:

  • Orientierung an Meisterqualifizierung, Qualität, Kundenzufriedenheit
  • Leitbild für die teilnehmenden Betriebe
  • Abgenzung der Meisterbetriebe (vor dem Hintergrund der Schwächung der Handwerksordnung und der Öffnung der EU)
  • Verbindliche Zusagen der Markennutzer (Markenvertrag, Qualifizierungsbogen, Unternehmensleitbild)
  • Einheitliche Verwendung des Zeichens
  • Zeichen soll ein Qualitätszeichen in den Augen der Verbraucher werden
  • Inhalt und Wert der Marke entstehen durch den Auftritt der E-Marken-Betriebe in den Augen der Kunden. Die Aussagen und Versprechen (Leistung und Service) der E-Marke müssen von den Betrieben mit Leben gefüllt werden.

Ich habe keine Unterlagen für die Beantragung der E-Marke erhalten.

Die Unterlagen wurden in der KW 50/51 im Jahr 2007 versendet. Absender der Sendung war der ZVEH/Die ArGe Medien im ZVEH. Wenn Sie keine Unterlagen erhalten haben oder diese nicht mehr vorliegen, können Sie sich die Unterlagen in digitaler Form hier auf dieser Seite herunterladen. Sollten Sie ausdrücklich eine erneute Zusendung der Unterlagen in Papierform wünschen, wenden Sie sich bitte an die Kontaktadresse des FEHR (siehe unten).

Was kostet die Nutzung der E-Marke für einen Mitgliedsbetrieb?

Die Nutzung der E-Marke ist nicht mit Gebühren verbunden. Lediglich für eine evtl. notwendige Umstellung des Auftritts des Betriebes fallen Kosten an (neues Geschäftspapiere, Fahrzeugbeschriftung, Homepage, Werbemittel etc.)

Wenn ich die E-Marke beantragen will, was muss ich alles mitsenden, damit mein  Antrag bearbeitet werden kann?

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • der Markenvertrag (komplett ausgefüllt und unterschrieben, 2-fache Ausfertigung)
  • der Qualifizierungsbogen (komplett ausgefüllt und unterschrieben)
  • das Unternehmensleitbild (unterschrieben)
  • Nachweis der meisterlichen oder gleichwertigen Qualifikation
  • Nachweis der Zusatz-Kompetenzen
  • Belege der genannten Werbemittel
  • Aktuelle Belege für die Weiterbildung von Unternehmer und Mitarbeitern
  • die Bestellung für das Startpaket (bitte die richtige Version für den Betrieb auswählen, evtl. E-CHECK-Zusatzinfo anfordern)
  • Angabe von Homepage/Mailadresse, wenn laut Qualifizierungsbogen diese Instrumente für den Kundenkontakt eingesetzt werden.

Was sollte ich beim Ausfüllen des Qualifizierungsbogens beachten?

Wichtig ist, dass der Qualifizierungsbogen komplett ausgefüllt ist und die Meisterqualifikation des Betriebes nachgewiesen wird (z.B. mit einer Kopie des Meisterbriefs). Es empfiehlt sich, den Qualifizierungsbogen mit dem Ansprechpartner durchzugehen (Zeitbedarf ca. 10 Minuten). Danach steht fest, ob die Voraussetzungen für die Nutzung der E-Marke vorliegen und welche Unterlagen Sie als Anlagen zum Vertrag einreichen müssen.

Tipps zu einigen Punkten:

  • E-Mail und Homepage: Wenn Sie angeben, dass Sie diese Möglichkeiten nutzen, sollten diese Daten auch in den Kontaktdaten nicht fehlen. Sollten Sie noch keine aktuelle Homepage besitzen, aber Interesse daran haben, sollten Sie den » FEHR-Betriebsberater kontaktieren. Wir können Ihnen für ein Budget von ca. 500 Euro zzgl. MwSt. (inkl. Software für die selbständige Pflege der Inhalte) ein attraktives Angebot machen.
  • Zusätzliche Fachkompetenz: Wenn Sie E-CHECK-Betrieb sind, unbedingt ankreuzen. Sollten Sie noch kein E-CHECK-Betrieb sein, sollten Sie dies in Ihre Überlegungen einbeziehen, weil e-Marke und E-CHECK sich hervorragend ergänzen. Wie einfach Sie zum E-CHECK-Betrieb werden erfahren Sie beim » FEHR-Betriebsberater. Hier finden Sie den » E-CHECK-Bestellschein.
  • Notdienst: Wenn Sie dies anbieten, unbedingt ankreuzen. Wenn Sie keine eigenständige Notdienst-Nummer haben, vermerken Sie bitte zusätzlich, wie Sie den Notdienst organisiert haben (z.B. Notdienst-Handy, Rufumleitung o.ä.)
  • Werbemittel: Bitte unbedingt, genutzte Werbemittel ankreuzen. Muster, Belege oder Kopien nach Möglichkeit beifügen.
  • Ausbildungsbetrieb: Wenn Sie ausbilden, kreuzen Sie dies unbedingt an.
  • Schulungsveranstaltungen: Wenn Sie sich selbst als Unternehmer und Ihre Mitarbeiter weiterbilden, bitte unbedingt beides ankreuzen und durch aktuelle Bescheinigungen belegen (1-2 Belege aus den letzten beiden Jahren für Unternehmer und Mitarbeiter genügen).

An wen sende ich meinen Antrag?

Der Antrag geht an die FEHR-Geschäftsstelle in Wiesbaden-Delkenheim:

FEHR, Berta-Cramer-Ring 32, 65205 Wiesbaden-Delkenheim

Wer ist mein Ansprechpartner in der FEHR-Geschäftsstelle für Fragen?

Fragen zum Konzept / Ausfüllen der Unterlagen:

Fragen zum Eingang der Unterlagen, Stand des Verfahrens / fehlende Unterlagen:

Wie lange dauert das Antragsverfahren?

Da der Vertrag nicht nur vom FEHR geprüft und bearbeitet wird, sondern der Markenvertrag anschließend auch noch von der örtlichen Innung (durch Obermeister und Geschäftsführer) und dem ZVEH (ZVEH-Präsident und Geschäftsführer) gegengezeichnet wird, bitte wir um etwas Geduld u.a. für die anfallenden Postlaufzeiten. Sie tragen zu einer schnellen Bearbeitung der Unterlagen durch den FEHR bei, wenn Sie Ihre Unterlagen nach der obigen Aufstellung auf Vollständigkeit und Plausibilität prüfen. Direkt nach positiver Prüfung durch den FEHR können Sie alle Vorteile eines E-Marken-Betriebs nutzen. Nur bis zur Rücksendung der gegengezeichneten Vertragsunterlagen und des Startersets können noch einige Tage vergehen. Vorab benötigte Logos stellt der FEHR gerne nach erfolgter Prüfung der Unterlagen zur Verfügung.

Von wem erhalte ich den unterschriebenen Vertrag zurück?

Die WFE (Dienstleistungsgesellschaft des ZVEH mit Sitz in Frankfurt) sendet im Auftrag des ZVEH den unterschriebenen Vertrag und die E-Marken-Urkunde an den Betrieb zurück. Nach Erhalt hat der Betrieb die Berechtigung die E-Marke zu führen und sich E-Marken-Betrieb zu nennen. Ab diesem Zeitpunkt stehen dem Betrieb alle verfügbaren Vorteile der E-Marke zur Verfügung.

Wann erhalte ich die Unterlagen, um die E-Marke im Betrieb einzusetzen?

Der Versand des Startpaketes an die Betriebe erfolgt nach erfolgreicher Prüfung der Antragsunterlagen. Dann erhalten e-Marken-Betriebe Druckunterlagen, Vorlagen für Geschäftspapiere etc. Es empfiehlt sich wegen der Vorschläge für die einheitliche Designumsetzung auf das Startpaket zu warten. In ganz dringenden Fällen, können wir evtl. vorab nach erfolgter Prüfung des Markenvertrags durch den FEHR mit einer Druckdatei aushelfen.

Gibt es spezielle Werbemittel für Betriebe, die die E-Marke nutzen?

Ja seit September 2008 gibt es einen speziellen Werbemittelbestellschein (» Download hier), auf dem exklusive Werbemittel angeboten werden, die dem Corporate Design der neuen E-Marke entsprechen (u.a. T-Shirts, Sportkappe, Tragetasche, Anstecker, Krawatte, Aufnäher, Regenschirm, Bonbons, Kugelschreiber und Aufkleber). Diese Werbemittel können Sie über den FEHR bestellen, der vor Ausführung der Bestellung die Berechtigung zum Führen der E-Marke prüft.

Wie erhalte neue E-CHECK-Plaketten?

E-CHECK-Betriebe erhalten auf Bestellung über das Bestellformular mit dem Startpaket auch die E-CHECK-Infos zur E-Marke. Die Plaketten im neuen Outfit werden seit dem Frühjahr 2008 ausgeliefert. Bestellformulare hierfür erhalten Sie mit dem Startpaket. E-CHECK-Plaketten im alten Layout können selbstverständlich aufgebraucht werden. In einer Übergangszeit werden Plaketten noch im alten und neuen Design ausgeliefert. Nach dieser Übergangszeit können nur noch E-Markenbetriebe E-CHECK-Plaketten bestellen und nutzen. Auf den » E-CHECK-Bestellformularen finden Sie beide Layouts, bitte achten Sie darauf, das gewünschte zu bestellen.

Ich habe Interesse an einer kurzfristigen Realisierung einer Homepage, die ich selbst aktualisieren kann, wer hilft mir?

Im Rahmen des E-Marken-Konzeptes steht der sogenannte Webseiten-Konfigurator für die Betriebe zur Verfügung. Zum Preis von einmalig 50 € und ca. 10 € monatlich (jeweils zzgl. MwSt.) erhalten Sie eine aktualisierbare und beliebig erweiterungsfähige Seite (Obergrenze Speicherplatz 1 GB) im E-Marken-Layout. Sprechen Sie den » FEHR-Betriebsberater Matthias Schauer an.

Was passiert, wenn ich mich an die Zusagen aus dem Markenvertrag nicht halte?

Sollte bei einer stichprobenhaften Überprüfung Abweichungen von den gemachten Zusagen festgestellt werden, kann das Nutzungsrecht an der E-Marke entzogen werden. Qualifizierungen, Kundenorientierung und Weiterbildung sind auf Nachfrage aktuell zu belegen. Eine Orientierung am Unternehmensleitbild sollte schlüssig dargestellt werden können.

Darf ich die E-Marke auch weiternutzen, wenn ich aus der Innung austrete?

Nach Austritt aus der Innung erlischt das Nutzungsrecht an der E-Marke sowie der Anspruch auf alle weiteren Vorteile eines E-Marken-Betriebes. Das Zeichen ist im Außenauftritt umgehend zu entfernen (Geschäftspapiere, Werbung, Homepage, Autobeschriftung etc.). Bei widerrechtlicher Nutzung können rechtliche Schritte durch den Markeninhaber eingeleitet werden.

Darf ich alte und neue Marke nebeneinander einsetzen?

Dies ist nach den CD (=Corporate-Design)-Bestimmungen nicht zulässig, im Außenauftritt muss man sich für ein Zeichen entscheiden.

Was passiert mit dem E-Blitz?

Der E-Blitz bleibt als Markenzeichen der Branche geschützt und steht weiter ausschließlich den Innungsbetrieben zur Verfügung. Wer dies unbedingt möchte, kann den E-Blitz weiter nutzen, sollte sich aber bewusst sein, dass mit der stärker werdenden Kommunikation im Zeichen der E-Marke, die Bedeutung und Bekanntheit des E-Blitzes rückläufig sein wird.

Ab wann führen der ZVEH und der FEHR das neue Zeichen?

Die Verbände treten ab dem 1.1.2008 unter dem neuen Zeichen auf. Auch die Gemeinschaftswerbeaktionen werden ab diesem Zeitpunkt unter dem Dach der neuen E-Marke realisiert.

Wann wurde die E-Marke den Kunden erstmals vorgestellt?

Dies geschah im Rahmen der light+building vom 6.-11.4.2008 in Frankfurt. Anschließend lief die Fernsehwerbung im Herbst 2008 und 2009 ebenso wie die bundesweite Plakataktion unter dem Logo der E-Marke. Auch die Kundenzeitschriften E-Tipp, E-Service und die Nachwuchswerbung wurden auf das neue Zeichen umgestellt.

Wie wird die E-Marke bekannt gemacht?

In allen gemeinschaftlichen Werbeaktionen (E-CHECK, Nachwuchswerbung, Werbemittel) wird zukünftig auf die E-Marke gesetzt. Ein Imagefilm wurde bereits entwickelt und für die interne Vorstellung des Konzeptes genutzt. Sobald genauere Informationen zu den geplanten Werbemaßnahmen vorliegen, werden wir diese hier und in der UNTERNEHMER-News darstellen. Die Werbemaßnahmen werden von Partnern aus Industrie und Großhandel unterstützt. Die entsprechenden Partnerkonzepte werden derzeit ausgearbeitet.

Im Rahmen der Sicherheits- und Energiespartage im Herbst 2008 wurde die neue E-Marke im Rahmen von TV-Spots erstmals bundesweit beworben. Ab diesem Zeitpunkt werden alle neuen Werbemittel im E-Marken-Layout verfügbar sein. Teilweise sogar exklusiv nur noch im neuen Layout.

Welche Innungen haben bereits einen E-Markenvertrag geschlossen?

Alle Innungen im Verbandsgebiet des FEHR haben einen Markenvertrag abgeschlossen, so dass alle Innungen die E-Marke nutzen können und das neue Markenzeichen allen angeschlossenen Betrieben offen steht.

» E-Blitz bleibt geschützt

E-Blitz bleibt geschützt

Die weitere Verwendung des E-Blitzes in der jetzigen Form ist selbstverständlich ebenso möglich. Auch dieses Markenzeichen bleibt nach wie vor für den exklusiven Einsatz durch die Innungsbetriebe geschützt, wird aber nicht weiter intensiv beworben.

Auch die Funktion als Dachmarke für die Untermarken E-CHECK, Fachbetrieb für Gebäudetechnik, Fachbetrieb für Informationstechnik und Fachbetrieb für Antriebstechnik geht auf die neue E-Marke über.








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