Kostenlose BWL-Workshops

In regelmäßigem Turnus bieten wir die Themen in der FEHR-Geschäftsstelle an, auf Wunsch können alle Themen aber auch vor Ort in den Mitgliedsinnungen angeboten werden.

Mit mehreren Innungen wurde das bereits erfolgreich durchgeführt.

» Allgemeine Informationen zu den Workshops

Allgemeine Informationen zu den Workshops

  • Dauer: Jeweils 3,5 Stunden (inkl. Pause)
  • Teilnehmerzahl: 6-12 Teilnehmer (in Ausnahmefällen nach Absprache je nach Thema auch mehr möglich)
  • Ansprechpartner: Matthias Schauer (Tel. 06122/53476-40, E Mail: m.schauer@liv-fehr.de)
  • Anmeldung für Seminare in Wiesbaden unter » Seminarseite,
    für Seminare vor Ort in den Innungen über die Innungsgeschäftsstelle
  • Für die Teilnahme am Workshop werden dem E Marken Betrieb 3 Weiterbildungspunkte für die Verlängerung des Markenvertrages gutgeschrieben.

Themen und Inhalte der Workshops

Im folgenden finden Sie die angebotenen Themen:

» Social Media-Einführung

Social Media-Einführung

Inhalt in Stichworten:

Kommunikationsverhalten - Internet-Reichweite - Entwicklung der Zugriffsgeräte - verfügbare Dienste - Beispiele kleiner Betriebe und Handwerker - Beispiele von Herstellern aus der Branche - Chancen und Risiken für den eigenen Betrieb - Empfehlung zur Vorgehensweise

» Einstieg in Facebook für Handwerksunternehmen

Einstieg in Facebook für Handwerksunternehmen

Inhalt in Stichworten:

Vorgehensweise - Vorüberlegungen - Einrichtung der Seite - Aufbau der Fanzahl - Rechtssicherheit - Nutzen - beispielhafte Postings aus dem Handwerksbereich

(Aufbauworkshop zu Social Media-Einführung)

» Kalkulation des Stundensatzes / Preispositionierung

Kalkulation des Stundensatzes / Preispositionierung

Inhalt in Stichworten:

Wichtige Begriffe - Benötigte Daten - Stundensatzermittlung - Preispolitik - Vergleichswerte - Betriebsvergleich - Vorgehensweise - Vorgabewerte für die Auftragsnachkalkulation - Planung - Kennzahlen - Marktpreise - Positionierung auf dem Markt - Preisakzeptanz des Kunden - Kaufmotive

» Mit Excel zum Stundensatz

Mit Excel zum Stundensatz

Inhalt in Stichworten:

Fallstudien - Personalselbstkosten - Stundensatzermittlung an Beispielen mit verschiedenen Excel-Tools - Unternehmerlohn - Planspiele - Auftragsnachkalkulation - Die Teilnehmer erhalten die Tools für den Einsatz im eigenen Betrieb

(Aufbauworkshop zu Kalkulation des Stundensatzes / Preispositionierung)

» BWA lesen, verstehen, analysieren und optimieren

BWA lesen, verstehen, analysieren und optimieren

Inhalte in Stichworten:

Aufbau der BWA - Vollständigkeit und Aussagekraft? - Kennzahlen - Verbesserungsmöglichkeiten - Chefüberblick

» Jahresabschluss: Was man aus Ihrer Bilanz und GuV herauslesen kann

Jahresabschluss: Was man aus Ihrer Bilanz und GuV herauslesen kann

Inhalt in Stichworten:

 

Gliederung von Bilanz und GuV - Bestandsveränderungen - Stille Reserven - Wichtige Kennzahlen zur Analyse von Bilanz und GuV: Bilanzstruktur - Eigenkapitalquote - Liquiditätskennzahlen - Cash Flow - Rentabilitätskennzahlen - Kreditorenlaufzeit - Debitorenlaufzeit

» Notfallvorsorge

Notfallvorsorge

Inhalt in Stichworten:

Was passiert wenn der Unternehmer ausfällt? Hinweise - Checklisten - Vorlagen

» Betriebsnachfolge und Unternehmenswert

Betriebsnachfolge und Unternehmenswert

Inhalt in Stichworten:

Basisinformationen - Vorüberlegungen - Zeitplan - Unternehmenswert - Übergabefähigkeit

» Marketing mit kleinem Budget

Marketing mit kleinem Budget

Inhalt in Stichworten:

 

Zielgruppen - Maßnahmen - Hilfsmittel - eigene Ressourcen nutzen

» Mit dem E-CHECK beim Kunden landen!

Mit dem E-CHECK beim Kunden landen!

Inhalt in Stichworten:

Einführung in das E-CHECK-Konzept - Werbemittel und Arbeitshilfen - Zielgruppen - Themen - betriebswirtschaftlicher Hintergrund - Zusatzgeschäfte - Statistiken - Kalkulation der Dienstleistung - E Marke - E Lektionen

» Erfolgreich Nachwuchskräfte finden und binden

Erfolgreich Nachwuchskräfte finden und binden

Inhalt in Stichworten:

 

Gewinnung von Lehrlingen - Positionierung als Ausbildungsbetrieb - Umgang mit Auszubildenden - Materialien für die Nachwuchswerbung - Bindung an den Betrieb - E‑Marke

» So kommen Sie an Ihr Geld (Kooperation mit Bürgel)

So kommen Sie an Ihr Geld (Kooperation mit Bürgel)

Inhalt in Stichworten:

 

Optimale Gestaltung der Rechnung - Wann kommt der Schuldner in Verzug? - Beispiele zur Mahnung - Gerichtliches Mahnverfahren - Einsatz von Inkassodiensten - Einholen einer Wirtschaftsauskunft? Auf Wunsch des Unternehmers erhalten Teilnehmer eine Bürgel-Selbstauskunft der eigenen Firma

» Gut vorbereitet auf Bankgespräch und Rating

Gut vorbereitet auf Bankgespräch und Rating

Inhalt in Stichworten:

 

Überblick über die eigenen Kennzahlen - Optimierungsmöglichkeiten - worauf achtet die Bank - welche Unterlagen - eigener Überblick über die finanzielle Situation - Ratingfaktoren - Kommunikation mit der Bank / Vertrauen - Kompetenz im Betrieb (Technik / BWL) - Nachfolge gesichert (ab ca. 50 Jahre)

» Workshop Betriebsplanung

Workshop Betriebsplanung

Inhalt in Stichworten:

 

Warum Planung? - Strategische und operative Planung - Hat die Firma ein Leitbild (Zweck, Mission, Werte, Unternehmenspolitik)? - Strategische Bedeutung von Produkten und Geschäftsfeldern (Wo soll die Firma in 5 Jahren stehen, welche Produkte, welche Kunden?) - Position Ihrer Firma: Für was stehen Sie? - Vorgabewerte für Vor- und Nachkalkulation von Projekten - Rentabilität (Gewinnplanung) - Liquidität (Finanzplanung) - Businessplan (Unternehmenssteckbrief) - Plan-Ist-Vergleich - Jahreshochrechnung

» Workshop Arbeitsrecht

Workshop Arbeitsrecht

Inhalt in Stichworten:

Arbeitsvertrag - Urlaubsanspruch - Teilzeit - Befristung - Kündigung - Ermittlung von Urlaubsgeld und tariflicher Sonderzahlung

(es geht um grundlegende Informationen, im Rahmen des Workshops erfolgt keine Rechtsberatung)

» Workshop Personal

Workshop Personal

Inhalt in Stichworten:

Gewinnung von Auszubildenden und Fachkräften - Führungsmethoden - Anreize für Arbeitnehmer - Arbeitszeitmodelle - strategische Personalplanung - Altersstruktur - Demografische Entwicklung

» Selbst-Check „Erfolg ist kein Zufall“ (Offensive Mittelstand)

Selbst-Check „Erfolg ist kein Zufall“ (Offensive Mittelstand)

Inhalt in Stichworten:

Ermittlung von Handlungsbedarf durch Selbstcheck zu den Themen: Strategie - Liquidität - Risikobewertung - Führung - Kundenpflege - Organisation - Unternehmenskultur - Personalentwicklung - Prozesse - Beschaffung - Innovation

Methodik: Angeleiteter Selbst-Check

Ergebnisse werden in Form eines Maßnahmenkatalogs festgehalten und nach ihrer Wichtigkeit bewertet

(Teilnehmer an diesem Seminar können die Listung auf den Seiten gute-bauunternehmen.de und gute-unternehmen.de (in Planung) beantragen, Abwicklung wird durch FEHR unterstützt)

» Selbst-Check Unternehmens- und Baustellenorganisation (Casa Bauen)

Selbst-Check Unternehmens- und Baustellenorganisation (Casa Bauen)

Inhalt in Stichworten:

Ermittlung von Handlungsbedarf durch Selbstcheck zu den Themen: Unternehmensorganisation (Strategie und Unternehmensführung - Marketing und Vertrieb - Arbeitsorganisation - Personal - Interner Informationsaustausch - Beschaffung und Technikeinsatz - Innovation und Wettbewerbsfähigkeit) und Baustellenorganisation (Angebot und Vertrag - Kooperation der Baubeteiligten - Planung und Arbeitsvorbereitung - Personaleinsatz - Bauausführung - Steuerung - Verbesserung und Innovation)

Als Ergebnis wird ein Maßnahmenplan festgehalten, die einzelnen Maßnahmen werden nach Ihrer Dringlichkeit und Bedeutung bewertet

Methodik: Angeleiteter Selbst-Check

(Teilnehmer an diesem Seminar können die Listung auf den Seiten gute-bauunternehmen.de und gute-unternehmen.de (in Planung) beantragen, Abwicklung wird durch FEHR unterstützt)

» Selbst-Check Personalführung

Selbst-Check Personalführung

Inhalt in Stichworten:

Selbstbewertung zur Führungsqualität und zur Vorbereitung auf den demografischen Wandel, Themen: Personalplanung -Personalentwicklung - Personalgewinnung - Motivierende Personalmaßnahmen - Gutes Betriebsklima - Interne Kommunikation als Führungsaufgabe - Vielfalt unterschiedlicher Menschen gezielt einsetzen - Arbeitgeberattraktivität - Grundhaltung gegenüber den Beschäftigten - Werte und Prinzipien klären und vermitteln - Die eigenen Stärken und Schwächen als Führungskraft kennen

Methodik: Angeleiteter Selbst-Check

Ergebnis: Maßnahmenplan für die Ausschöpfung der Potenziale des Betriebs