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17.12.2018

Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2017: Beste Handwerksgesellen Hessens ausgezeichnet

Bei dem diesjährigen Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks haben auf Landesebene drei E-Zubis den ersten Platz für sich behauptet.

Timo Lukas (re.) mit seinem Ausbilder Patric Stöckl (Büro Büro+Informations-Systeme GmbH)

Benedikt März aus Oberaula (Kreis Schwalm-Eder) überzeugte in seinem Ausbildungsberuf Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (Ausbildungsbetrieb Mausehund Elektrotechnik, Neukirchen). Den ersten Platz in dem Beruf Elektroniker/-in Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik (Ausbildungsbetrieb R+S solutions, Hanau) erreichte Patrick Herrmann aus Brachttal (Main-Kinzig-Kreis). Mit einer beachtlichen Gesamtpunktzahl von rund 84% erzielte Timo Lukas aus Rodenbach (Main-Kinzig-Kreis) im Ausbildungsberuf Informationselektroniker Schwerpunkt Bürosystemtechnik (Ausbildungsbetrieb Bügro Büro + Informationssysteme, Frankfurt am Main) den ersten Platz.

Als Gewinner auf Landesebene haben sich die Kandidaten für die Teilnahme am Bundeswettbewerb qualifiziert.

Bereits seit 67 Jahren werden auf Initiative des Hessischen Handwerkstags (HHT) jedes Jahr junge Handwerkerinnen und Handwerker dazu aufgerufen, Ihr Können bei dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks unter Beweis zu stellen. Teilnehmen können alle Nachwuchshandwerker, die in den letzten zwölf Monaten ihre Gesellen- bzw. Abschlussprüfung mit der Gesamtnote „gut“ bestanden und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Diejenigen, die sich auf Innungs-, Kammer- und Landesebene als Bestplatzierte durchsetzen, qualifizieren sich für die Teilnahme am finalen Wettbewerb auf Bundesebene.


Über den FEHR    
Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz (FEHR) ist die Dachorganisation von 41 Innungen aus den Handwerken der Elektrotechnik, Informationstechnik und dem Elektromaschinenbau. Als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband setzt sich der FEHR für die Interessen von etwa 6.500 e-handwerklichen Betrieben gegenüber Politik, Behörden, Energieversorgern und Industrie ein. Die ca. 52.000 Beschäftigten und fast 5.000 Azubis der Branche erwirtschafteten einen Jahresumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro.

 

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