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01.04.2020

FEHR-Präsident Christoph Hansen: Unbürokratische Hilfe für das E-Handwerk erforderlich

Der Corona-Virus hat seit einigen Wochen Deutschland fest im Griff. Zum Teil mit fatalen Auswirkungen für Handwerksbetriebe. Nachlassende Kundenaufträge und ein hoher Krankenstand bei den Mitarbeitern bringen viele Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage. Unterstützung soll das „Corona-Hilfspaket“ der Bundesregierung bieten.

FEHR-Präsident Christoph Hansen, Bild: FEHR

„Ein Hilfspaket für kleine- und mittlere Unternehmen (KMU) zur Krisenüberbrückung aufzusetzen, ist der richtige Weg, die zahlreichen Betriebe im Land vor der Insolvenz zu retten. Damit die Hilfen bei den unverschuldet in Existenznot geratenen Betrieben in Hessen und Rheinland-Pfalz möglichst schnell ankommen, muss die Hilfe baldmöglichst und unbürokratisch erfolgen.  Ein langer administrativer Vorgang bei der Beantragung zieht die schwierige Lage, in der sich viele Handwerksbetriebe gerade befinden, nur unnötig in die Länge und bringt die Existenz dieser Betriebe die Gefahr. Politik und Gesellschaft müssen sich bewusst sein, dass jeder einzelne Handwerksbetrieb gebraucht wird, wenn nach der Krise die Wirtschaft wieder anzieht. Nur so kann letztlich eine Grundversorgung mit Handwerksleistungen gesichert werden.

Für zusätzliche Informationen rund um das Thema Corona hat der FEHR die Sonderseite (www.liv-fehr.de/aktuelles/corona.html) eingerichtet. 

Für eine persönliche Beratung stehen Ihnen die Referenten des FEHR wie gewohnt zur Verfügung. www.liv-fehr.de/geschaeftsstelle/ansprechpartner.html

Ich wünsche Ihnen, ihren Familien und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alles Gute in einer außergewöhnlichen Situation und vor allem natürlich Gesundheit und starke Nerven!

Ihr

Christoph Hansen

 

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